So stellen Sie den Schulungsbedarf in Ihrem Unternehmen fest

Mitarbeiterschulungen müssen dem Schulungsbedarf eines Unternehmens entsprechen. So gewährleisten Sie deren nachhaltigen Erfolg und gleichen vorangegangene Schwächen aus. Damit wirken Sie auch einer reservierten bis ablehnenden Haltung von Mitarbeitern zu Schulungen entgegen.

Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie in 5 Schritten den Schulungsbedarf in Ihrem Unternehmen feststellen und diesem begegnen. Der Ablauf reicht von der Unternehmensanalyse bis zur Buchung passender Schulungen.

Schritt 1: Unternehmensanalyse: Benchmarks, Ziele definieren, Stärken-Schwächen-Analyse

Um den Schulungsbedarf im Unternehmen feststellen zu können, bedarf es zunächst einer detaillierten Analyse. Diese betrifft Ihr gesamtes Unternehmen. Legen Sie Benchmarks fest und formulieren Sie Ziele für Ihr Unternehmen. Dies ermöglicht, eine Bestandsaufnahme und künftige Perspektiven zu formulieren.

Mit einer Stärken-Schwächenanalyse in jeder Abteilung ermitteln Sie gezielt, wo Optimierungspotenzial besteht. Sie stellen fest, ob etwaige Problematiken spezifisch oder abteilungsübergreifend sind.

Schritt 2: Problematiken aufdecken: Wo besteht Handlungs- und Optimierungsbedarf?

Werten Sie Ihre Ergebnisse aus. Wo bestehen Schwierigkeiten? Welche Themenbereiche weisen Schwächen auf?

Je nach Aufbau und Ausrichtung Ihres Unternehmens fallen diese Punkte unterschiedlich aus. Probleme betreffen beispielsweise die interne und externe Kommunikation. Das kann sich auf das Teamverhalten oder die Position von Führungskräften beziehen. Möglich ist, dass sich die Schwächen eher nach außen hin zeigen. Beispiele hierfür sind Schwächen im Verkauf und Vertrieb, im Service- und Beschwerdemanagement und Umgang mit Kunden. Indem Sie diese Bereiche eingrenzen, lassen sich Thematiken, wie beispielsweise Konfliktmanagement, weiter spezifizieren.

So lässt sich nicht nur der Schulungsbedarf im Unternehmen feststellen. Sie gehen individuell auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein.

Schritt 3: Schwächen im Unternehmen thematisieren

Sie wissen, welche strukturellen und inhaltlichen Schwächen Ihr Unternehmen aufweist. Nun geht es darum, wie Sie damit umgehen. Der erste Schritt lautet: Transparenz. Machen Sie Aus- und Weiterbildung bei einem Meeting mit den Führungskräften zum Thema. Zusätzlich empfiehlt es sich, Einzelgespräche mit den Mitarbeitern zu führen. So setzen Sie die Mitarbeiter positions- und abteilungsübergreifend ins Bild. Zudem lässt sich auf den individuellen Bedarf bezüglich Aus- und Weiterbildung eingehen.

Schritt 4: Schulungsbedarf ableiten

Nach einer genauen Unternehmensanalyse und der offenen Thematisierung von notwendiger Aus- und Weiterbildung geht es weiter. Sie haben die Erkenntnisse zum Schulungsbedarf ermittelt. Daraus lässt sich ableiten, welche Schulungen für Ihr Unternehmen sinnvoll wären. Diese Vorbereitung ist wichtig, um deren nachhaltigen Erfolg zu sichern.

Schritt 5: passende praxisorientierte Schulungen finden

Sie haben erfolgreich herausgefunden, welcher Schulungsbedarf im Unternehmen besteht. Nun stellt sich die Frage: Wo lassen sich Schulungen finden, die praxisorientiert und auf Ihr Unternehmen abgestimmt sind? Mehr dazu erfahren Sie hier.

Wir sind auf maßgeschneiderte Lösungsmodelle für Schulungen spezialisiert und können auf einen Erfahrungsschatz von mehr als 20 Jahren zurückgreifen. Wir unterstützen Sie gerne schon bei der Analyse der Ist-Situation und der Erhebung des Schulungsbedarfs. Wir sind von unserem Ansatz überzeugt, dass der Erfolg einer Mitarbeiterschulung nur dann nachhaltig sein kann, wenn wir individuell auf die Schulungsbedürfnisse des Unternehmens und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingehen. Und der Erfolg gibt uns Recht.

2018-05-28T08:45:30+00:00

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